Krankheitsanfälligkeiten

Verständliche Informationen
über Hundekrankheiten!

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Circa 5000 bekanntgewordene Krankheitsanfälligkeiten
von 260 Hunde- und Katzenrassen werden übersichtlich
 und für den Tierfreund verständlich dargestellt.

Im Vordergrund stehen natürlich die vielen Hunderassen.
Genau wie es bei Menschen gewisse Anfälligkeiten innerhalb der Familie
gibt, z.B. Herzkrankheiten, so gibt es auch ein vermehrtes Vorkommen
bestimmter Hundererkrankungen bei jeder Rasse.

Ist bekannt, das z.B. Herzkrankheiten weit verbreitet sind, so wird man stärker darauf achten.

Das Buch ist deshalb wichtig bei Vorsorgemaßnahmen und auch im Krankheitsfall.

Wenn sich jemand viel mit Hunden beschäftigt, oder Freunde hat, die auch
Rassehunde haben und für einen Tip dankbar sind, sollte dieses Hundebuch
auf keinen Fall fehlen.

Dieses Buch ist eine wichtige Ergänzung zu den sonstigen üblichen Hundebüchern.

 

Das Buch beinhaltet eine übersichtliche Zusammenstellung der Krankheitsanfälligkeiten der Hunde- und Katzenrassen.

Dazu wurden die neuesten wissenschaftlichen Beiträge zu diesem Thema ausgewertet.

Auf lateinische Ausdrücke wurde verzichtet, um verständlich zu bleiben.

In welchen Situationen kann das Buch helfen:

1 Der Züchter kann bei seinen Tieren vermehrt auf eventuell vorhandene Krankheitsanfälligkeiten achten, und seine weiteren Zuchtmassnahmen entsprechend ausrichten.

2 Der Tierkäufer kann vor dem Kauf den Züchter gezielt auf eventuell gehäuftes Vorkommen der Krankheitsdispositionen in seiner Zucht ansprechen, und dadurch die Wahrscheinlichkeit des Auftretens bei seinem Tier abschätzen.

3 Der Tierbesitzer achtet vermehrt auf die besonders gefährdeten Organsysteme seiner Hunderasse, und betreibt eventuell Vorsorge um den Ausbruch der Krankheit zu verhindern.

Einige Beispiele:

Der Tierbesitzer kann z.B. die Ohren seines Cocker Spaniels häufiger untersuchen (Reinschauen, Geruchstest), um eine beginnende Ohrentzündung schnell zu erkennen.

Neigt eine Hunderasse dazu, die Milchzähne unvollständig zu wechseln, so muss im Alter von 6-7 Monaten das Gebiß sorgfältig kontrolliert werden.

Liegt eine Disposition für Zuckerkrankheit oder Nierenerkrankungen vor, so muss auf beginnendes vermehrtes Trinken geachtet werden.

Kommt es bei der Rasse vermehrt zu Geburtsproblemen, so sollte das Tier in dieser Zeit nicht alleine gelassen werden.

Besteht eine Anfälligkeit für Bandscheibenvorfall, so sollte das Tier nicht zu viel Treppensteigen oder dauernd vom Sofa hoch und runter springen.

Kommt es sehr rasch zu Zahnstein, wie es bei kleinen Hunderassen häufig der Fall ist? Dann kann durch Zähneputzen, Kaustreifen mit Enzymen oder in schweren Fällen durch Zahnsteinentfernung in Narkose, ein Verfaulen und Ausfallen der Zähne verhindert werden.

Jeder Hund will nach dem Fressen ruhen. Besonders große Hunde mit tiefer Brust, sollten nach dem Fressen nicht stark herumtollen, da es sonst leichter zu einer Magendrehung kommen kann.

4 Untersuchungen durch den Tierarzt, und besprechen von Vorsorgemassnahmen mit dem Tierarzt.

Sämtliche Organsysteme werden bei der jährlichen Impfung vom Tierarzt untersucht.

So kann z.B. die vermehrte Beweglichkeit der Kniescheiben einiger Rassen später zu Arthrose führen.

Überhaupt kann bei einer vermehrten Anfälligkeit für Entwicklungsstörungen oder Krankheiten des Bewegungsapparats schon im Wachstum mit geeigneten Zusatzfuttern Vorsorge getroffen werden (z.B. große, schnellwachsende Hunderassen).

Hat die Hunderasse eine vermehrte Neigung zu bestimmten Herzerkrankungen, so sollte vor allem vor Aufnahme eines verstärkten Trainings, das Tier eingehend untersucht werden, eventuell auch durch eine Ultraschalluntersuchung.

Bei einer besonderen Anfälligkeit, z.B. von Leber und Niere, sollten gelegentliche Übersichts-Blutuntersuchungen gemacht werden, um Krankheiten im Ansatz zu erkennen. Das gleiche gilt für Harnuntersuchungen, z.B. bei einer erhöhten Neigung zu Harnsteinen.

Der erhöhten Neigung zu Gesäugetumoren bei Perserkatzen und Siamkatzen wird in der Regel durch Kastration vorgebeugt.

5 Bei einer Krankheit als eventueller Diagnosehinweis

Bei einer Krankheit eines bestimmten Organsystems einer Hunderassen, muss auch an die bekannten Krankheitsanfälligkeiten gedacht werden.

Hat z.B. ein Hund ein entzündetes Auge, dessen Rasse auch für ein häufiges Auftreten für einen Tränenflüssigkeitsmangel bekannt ist, so wird der Tierarzt die Tränenflüssigkeitsproduktion überprüfen.

Andererseits muss man sich davor hüten, alleine aus der Tatsache, dass eine bestimmte Anfälligkeit besteht, sofort die Diagnose zu stellen.

Entscheidend ist immer die Untersuchung des Einzeltieres und seine Befunde.

So besteht zwar beim Boxer eine Anfälligkeit für eine geschwürige Dickdarmentzündung, trotzdem wird die Mehrzahl der Durchfälle auch beim Boxer eher durch die Aufnahme unverträglichen Futters usw. ausgelöst.

Dies zu Gewichten ist Aufgabe des Tierarztes, wobei auch in Betracht gezogen werden muss, dass die genaue Diagnose bzw. der Ausschluss einiger Krankheiten sehr aufwendig sein kann (Endoskopie, spezielle Laboruntersuchungen, usw.).

Krankheitsanfälligkeiten der Hunde- und Katzenrassen
Untertitel: Zu welchen Krankheiten neigt meine Hunderasse?
ISBN 3-93279925-9
Preis im Buchhandel: 8,90 EUR

 

© 2003-2009

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